Sven Wojtkowiak - Der Bürgermeisterkandidat aus Norderstedt für Norderstedt

Pressemitteilung vom 27. September

Sven Wojtkowiak läßt sein Amt bei Haus und Grund ruhen

 

In einem privaten Schreiben hat der Vorsitzende des Norderstedter Verbandes „Haus und Grund“ allen Mitgliedern mitgeteilt, dass er sein Amt als Vorsitzender vorerst nicht mehr aktiv ausüben werde.

 

Wojtkowski, der als Kandidat der Norderstedter FDP bei der Wahl zum Oberbürgermeister kandidiert, begründete diesen Schritt damit, dass er Kandidatur und Vorstandsvorsitz nicht vermischen wolle und die parteipolitische Neutralität von „Haus und Grund“ wahren möchte.

 

Ihn werden der stellvertretende Vorsitzende Ulf Grimberg und Dr. Nils Jobke vertreten.

 

Pressemitteilung vom 9. September

 

v.l. Wolfgang Kubicki, Sven  Wojtkowiak
v.l. Wolfgang Kubicki, Sven Wojtkowiak

Mit klarem Menschenverstand und ohne parteipolitisches Kalkül will Sven Wojtkowiak Norderstedts Erfolgskurs weiter fortentwickeln. Dafür erhielt er in der vergangen Woche das einstimmige Votum der Norderstedter FDP.

 

Vielen Menschen in Norderstedt ist der 48-jährige Vater von zwei Söhnen, der seit Jahren als unabhängiger Versicherungsmakler in der Stadt lebt, bereits bekannt: Zum einen als Vorsitzender des Verbandes Haus und Grund und zum anderen als Vorstandsmitglied von TuRa Harksheide, dem mitgliederstärksten Sportverein in Norderstedt.

 

An der Aufgabe als Verwaltungschef reizt ihn besonders, dass er daran mitwirken kann, Norderstedt „im Bestand“ weiter zu entwickeln. „In Norderstedt werden sehr viele Visionen und gute Ideen entwickelt, aber sehr oft wird die Pflege des Vorhandenen vergessen“, erklärt Sven Wojtkowiak dazu.

 

Als Beispiele dafür sieht der FDP-Bewerber die dringend notwendige Sanierung der Schulen, den weiteren Ausbau der Kindertagesstätten und die zu geringe Ausstattung mit Sportstätten.

 

Wojtkowiak, der Norderstedt als Stadt im Grünen sehr schätzt, wehrt sich zum einen gegen eine weitere Zersiedelung der Landschaft, aber auch gegen eine zu starke Verdichtung in der vorhandenen Bebauung: „Norderstedt muss nicht um jeden Preis weiter wachsen“, meint dazu der Liberale und stellt damit die grundsätzliche Frage „ Wo wollen wir mit Norderstedt hin und auf welche Einwohnerzahl wollen wir noch wachsen?“

 

Wichtig ist ihm, dass auch die Entwicklung der Infrastruktur mithält. Neue Wohngebiete bringen natürlich mehr Autos auf die Straßen, und dann reiche schon eine kleine Baustelle an einem Nadelöhr in Norderstedt, um großflächig Verkehrsprobleme zu erzeugen. Norderstedt sei zwar finanziell gut ausgestattet, müsse seinen Bürgern aber auch gute Lebensbedingungen bieten. Das bedeute neben Investitionen in Luftreinhaltung und in den Klimaschutz auch schlaglochfreie Straßen und befahrbare Radwege für die Norderstedter.

 

„Ich möchte nicht wissen, wie viele Kilometer vorhandener Straßen wir hätten instand setzen können, wenn wir auf die umstrittene Flaniermeile Ulzburger Straße verzichtet und den parallel verlaufenden Radweg entlang der Bahnstrecke vernünftig gestaltet hätten“, so Wojtkowiak weiter und macht damit an einem weiteren Beispiel seine Einstellung deutlich.

 

Wojtkowiak möchte die Zukunft Norderstedts zusammen mit den Bürgern gestalten. Dazu gehören für ihn bei größeren Projekten natürlich auch die Bürgerbeteiligungen, aber eben „nicht nur mit den üblichen Bekannten aus den Interessenvertretungen und den immer gleichen Berufsbeteiligten, sondern mit den normalen Bürgern“, wie Wojtkowiak ausführt. Darüber hinaus möchte der Freidemokrat eine regelmäßige Bürgersprechstunde einrichten, um „Bodenhaftung zu behalten“, wie er es ausdrückt. „Das heißt nicht, dass man mich nicht einfach anrufen kann“, so der Kandidat, der ein Oberbürgermeister zum Anfassen sein möchte.