Mo

20

Nov

2017

Stichwahl in Norderstedt am 26.11.

 FDP-Fraktion spricht sich für David Hirsch aus

 

Die FDP-Fraktion bezieht Stellung im Finale der Oberbürgermeisterwahl: „Natürlich war es eigentlich unser Wunsch, dass ein Norderstedter als Oberbürgermeister in Zukunft die Geschicke der Stadt lenken sollte. Deswegen hatten wir ja auch mit Sven Wojtkowiak einen Kandidaten zur Wahl präsentiert, der schon lange in Norderstedt verwurzelt und hier gut vernetzt ist“, so fasst die FDP-Fraktionsführerin Gabriele Heyer den Standpunkt der FDP-Fraktion zusammen. Aber mit zwei externen Kandidaten in der Stichwahl gäbe es jetzt natürlich eine neue Situation: „Herr Hirsch hatte uns in der vergangenen Woche um ein Gespräch gebeten, um uns seine Vorstellungen für die zukünftige Arbeit im Rathaus vorstellen zu können“, so führt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Klaus-Peter Schroeder weiter aus, „und ich kann sagen, wir waren sehr positiv überrascht. Seine Vorstellungen über die Führung der Verwaltung, über das Herangehen an die Probleme unserer Stadt und auch über die Zusammenarbeit mit der Politik waren sehr präzise und sachorientiert“. Natürlich habe ein externer Kandidat auch einige Defizite, was die speziellen Norderstedter Themen betreffe. Aber Herr Hirsch sei intensiv dabei, sich diese Kenntnisse anzueignen und sich die notwendigen Informationen zu besorgen. „Und außerdem kann ein neutraler Blick von außen ja auch sehr hilfreich sein“, ergänzt Frau Heyer weiter, „denn vielleicht bewegen wir uns manchmal auch zu sehr nur im eigenen Blickfeld“. Auch der FDP-Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl, Sven Wojtkowiak, kann sich dieser Einschätzung nur anschließen: „Ich habe ein langes und intensives Gespräch mit Herrn Hirsch geführt und habe daraus einen sehr positiven Eindruck mitgenommen“, so Wojtkowiak. „Ich glaube, dass er seine Mitarbeiter ernst nehmen und viel Wert auf interne Kommunikation nehmen wird. Herr Hirsch ist keiner, der Politik nach Parteibuch machen will, sondern genauso wie ich zielorientiert an der Lösung von Sachthemen arbeiten möchte, um Norderstedts Zukunft positiv zu gestalten“. Alles in allem also ein klares Votum für Herrn Hirsch verbunden mit der Empfehlung an alle Wähler: Auf jeden Fall wählen gehen!

 

Sa

04

Nov

2017

Staus auf unseren Straßen entstehen im Norderstedter Rathaus

„Wir Norderstedter spüren gerade täglich die Auswirkungen der desolaten Norderstedter Verkehrspolitik. Wertvolle Lebenszeit verbringen wir im Stau. Und das führt bei uns allen zu immer mehr Frust. Und genau jetzt soll mit den Planungen für die Verkehrsberuhigung einer weiteren Straße begonnen werden, die für den Ost-West-Verkehr in unserer Stadt wichtig ist? Bevor wir nicht ein Gesamtverkehrskonzept entwickelt haben, macht das überhaupt keinen Sinn! Der Ursprung der Staus in unserer Stadt entsteht im Norderstedter Rathaus, und damit muss jetzt endlich Schluss sein“, fordert Sven Wojtkowiak;Mitglied der FDP Norderstedt.

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Mi

25

Okt

2017

Kein Geld für ungelegte Eier

4,5 Millionen Euro für ein neues Stadtmuseum?!

Für uns haben Kindertagesstätten, Schule und Sport den Vorrang“, kommentiert FDP-Oberbürgermeisterkandidat Sven Wojtkowiak die Entscheidung des Kulturausschusses, in den nächsten Jahren 4,5 Millionen Euro für ein neues Stadtmuseum auszugeben, ohne dass bisher ein schlüssiges Gesamtkonzept vorliegt.

 

Die FDP hatte in der Stadtvertretung durchgesetzt, dass der neue Anbau an das Rathaus ohne Stadtmuseum erfolgen wird. Jetzt muss also neu gedacht werden.

 

FDP-Stadtvertreterin Gabriele Heyer hatte deshalb beantragt, lediglich die vorgesehenen 100.000 Euro für Konzept und Planung im nächsten Haushalt zu belassen, scheiterte damit aber an den Gegenstimmen der anderen Fraktionen.

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Fr

21

Jul

2017

Ende des Ausschuss-Ping-Pong FDP setzt sich durch

Klare Entscheidungen hat die Stadtvertretung auf Antrag der Freien Demokraten mit den Stimmen von WiN, CDU und FDP gefällt: Das Stadtarchiv soll im geplanten Bildungshaus untergebracht werden und ein mögliches neues Museumskonzept wird nicht im Rathausanbau verwirklicht. „ Die Stadtvertretung als oberstes Beschlussorgan hat damit das langwierige Ausschuss-Ping-Pong beendet!“ freut sich FDP-Fraktionsvorsitzender Klaus-Peter Schroeder.

 

Die FDP hatte sich schon frühzeitig für eine Zusammenführung von Bücherei, Volkshochschule, Stadtarchiv und Museum im Bildungshaus ausgesprochen, aber damals keine Mehrheit gefunden. „ Das Haus des lebenslangen Lernens ist ein idealer Ort, um diese Bereiche zusammenzuführen. Das Konzept ermöglicht es, an den geplanten Arbeitsplätzen sowohl das Archiv zu nutzen wie auch sich die Norderstedter Geschichte zu erarbeiten“, erläutert FDP-Stadtvertreterin Gabriele Heyer,

die sich im Kulturausschuss bereits für eine Trennung von Museum und Rathauserweiterung ausgesprochen hatte.

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Fr

28

Apr

2017

FDP: Jetzt kann es losgehen an der Grundschule Harksheide-Nord

Die FDP begrüßt es außerordentlich, wenn die unendliche Geschichte und das Hin und Her um den Umbau der Grundschule Harksheide-Nord in eine Offene Ganztagsgrundschule (OGGS) jetzt endlich doch noch positives ausgehen wird. Seit dem Ende des vergangenen Jahres liegen fertige Pläne auf dem Tisch, aber die beiden großen Parteien CDU und SPD machten Anfang diesen Jahres den Wünschen von Eltern, Pädagogen und Schulleitung mit ihrem Abstimmungsverhalten einen Strich durch die Rechnung. 

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Do

20

Apr

2017

Kommt das „Aus“ für die Bildungswerke?

Die von Oberbürgermeister Grote geplante Auflösung der Bildungswerke dürfte der wichtigste Tagesordnungspunkt auf der kommenden Sitzung der Stadtvertretung am 25.04.2017 sein.

 

Die FDP lehnt die geplante Auflösung der Bildungswerke jedoch ab. Gabriele Heyer und Klaus-Peter Schroeder werden als Stadtvertreter mit „Nein“ stimmen, wenn der Antrag von Oberbürgermeister Grote, der „Grundsatzbeschluss zur Auflösung des städtischen Eigenbetriebes Bildungswerke“ zur Abstimmung kommt. 

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Di

11

Apr

2017

FDP: Das Zollhaus gehört zum Ochsenzoll

Am Anfang der Segeberger Chaussee steht seit dem 18. Jahrhundert ein kleines, mit Reet gedecktes Haus, zehntausende von Autos fahren täglich daran vorbei. Als „ehemaliges dänisches Zollhaus“ ist es seit dem vergangenen Herbst in die Liste der Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein aufgenommen worden. Aber nach dem Willen einiger Politiker sind die Tage des alten Hauses mit dem großen Garten gezählt. Unbewohnbar sei es, überflüssig und an anderer Stelle besser nutzbar, wird argumentiert. Die Vision von Oberbürgermeister Grote für das Stadtjubiläum 2020 plant bereits eine Verlagerung des Zollhauses in ein zukünftiges Märchendorf am Stadtpark. Hinzu kommt, dass die Lage des Grundstückes bereits Begehrlichkeiten geweckt hat: So wurde im Kulturausschuss bereits angefragt, welche Erlöse aus einem etwaigen Verkauf des Grundstückes zu erwarten seien. Die Freien Demokraten in Norderstedt haben jedoch gute Gründe dafür, das Zollhaus an seinem jetzigen Standort erhalten zu wollen.

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Fr

07

Apr

2017

FDP: Diese Parkgebühren sind viel zu hoch

Mit großer Mehrheit hat sich der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr in seiner vergangenen Sitzung gegen die Stimmen der FDP und der WiNfür das Konzept der Parkraumbewirtschaftung in Norderstedt ausgesprochen. Auch wenn das grundsätzliche Konzept von der FDP-Fraktion mitgetragen wird, so wehren sich die Freien Demokraten doch vehement gegen die Höhe der empfohlenen Parkgebühren in den P+R-Anlagen der Stadt. „480 € für ein Jahresticket oder 40 € für ein Monatsticket in einer öffentlichen P+R-Tiefgarage, das widerspricht völlig dem Grundgedanken, sein Auto abzustellen und mit dem Öffentlichen Personennahverkehr in die City zu fahren.

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